
Kempten liegt mitten im Allgäu, der südlichsten Ferienregion Deutschlands. An lauen Sommerabenden erinnert der Rathausplatz an eine "italienische Piazza". Im eher deutschen Winter ist er idyllische Kulisse für den Weihnachtsmarkt.
Kempten ist schon sehr alt (über 2000 Jahre Stadtgeschichte), aber kein Museum. Die Museen und der Archäologische Park Cambodunum (APC) machen Geschichte lebendig.
In der Innenstadt stehen eine Vielzahl von Parkplätzen zur Verfügung.Im innerörtlichen Verkehr sorgt der durchgängig 4-spurige Mittlere Ring für eine optimale Erreichbarkeit aller Stadtteile mit dem Individualverkehr. Darüber hinaus garantieren 29 Buslinien des Stadt- und Regionalverkehrs eine optimale Bedienung der Stadt und des Umlandes mit dem ÖPNV.
Die Kulturhighlights beginnen in Kempten traditionell mit dem Jazz-Frühling des Kleinkunstvereins Klecks e.V. Ende April, bei dem schon zahlreiche Jazz-Größen ihr Gastspiel in der Allgäumetropole gegeben haben. Das Programm beschränkt sich nicht auf abendliche Konzertveranstaltungen, der Jazz breitet sich vielmehr in der gesamten Stadt aus: Konzerte an verschiedenen Orten in der Fußgängerzone, in Musikkneipen und beim Musikerfrühstück. Weiter geht es mit dem APC-Sommer, der im Archäologischen Park Cambodunum in der Zeit von Juni bis September ein buntes Programm aus Jazz, Lesungen, Musiktheater und Schauspiel bietet. Die Allgäuer Festwoche im August ist mehr als eine Wirtschaftsausstellung und bietet alljährlich neben dem sportlichen auch ein kulturelles Rahmenprogramm.
Luftlandeplatz Kempten-Durach:
Der höchstgelegene Verkehrslandeplatz der Bundesrepublik (710 Meter Meereshöhe) ist für Maschinen bis zu 5,7 Tonnen zugelassen.
Sonthofen
Eingebettet zwischen dem oberen Iller- und Ostrachtal, umgrenzt von den Oberallgäuer Bergen, liegt der Luftkurort Sonthofen mit seinem idyllischen Nebenorten. Der Grünten - auch Wächter des Allgäus genant - ist der Hausberg vonSonthofen.
Als besondere Auszeichnung wurde Sonthofen von einer internationalen Fachjury zur »Alpenstadt des Jahres 2005« ernannt. Die geographische Lage macht den Luftkurort zum Mittelpunkt des Ferienlandes Oberallgäu und ist idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Berg- und Wandertouren.
Klausentreiben, Nicolaus-Ballonstart und das Heimathaus gehören zu den lokalen Spezialitäten. Genau so wie eine exclusive Hotellerie und ein zünftiges Allgäuer Bier vom Hirschbräu.lassen die Sinne betören. Das Wonnemar gehört im Preis-Leistungsverhältnis zu den attraktivsten Fun Bädern im Allgäu. Lassen Sie sich verwöhnen und gönnen Sie sich einen Tag Kurzurlaub mit Sauna, Beauty Bereich, Solestollen, Thalasso-Wasserlandschaft
Im Sommer sind herrliche Bergtouren, vor allem für Familien, wanderbar.
Weit ab von jedem Großstadtverkehr genießen Sie hier die Ruhe der Berge.
Lohnenswerte Ausflugsziele wären Geißalpsee, Breitachklamm, Starzlachklamm,
Hinanger Wasserfall
Der „Malerwinkel“ oberhalb von Altstädten, von hier aus offenbart sich dem Besucher ein zauberhafter Ausblick.
Lindau
Seit über 100 Jahren ist die Inselstadt Lindau ein viel besuchter Ferienort, aber auch Aus-flugsziel für Gäste aus Deutschland, Europa und aus Übersee. In erster Linie ist es die geo-grafische Lage am internationalen Dreiländereck des Bodensees, die sehr gut erhaltene mit-telalterliche Architektur, sowie das großflächige grüne Umland, das alljährlich über 210.000 Gäste (Übernachtungen ca. 740 000) Urlaub machen läßt und ca. 3 Millionen Tagesbesu-cher anlockt. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich in der einzigen bayerischen Hafenstadt eine hervorragende touristische Infrastruktur aufgebaut: 4.200 Gästebetten in allen Kategorien, eine vielfältige Gastronomie für jeden Geschmack und ein Einzelhandelsangebot mit über-durchschnittlichem Niveau.
Lindau ist zu jeder Jahreszeit schön. Im Frühling blühen die Parks und Gärten der Stadt, die umgeben ist von Obstplantagen und Weinbergen, buchstäblich auf. Der Sommer der hier länger dauert als anderswo, bringt jede Menge Trubel. Die Stadt sprudelt über vor Lebendig-keit, und ein Veranstaltungs-Höhepunkt jagt den anderen. Wer es beschaulicher und stiller mag, wird lieber im Herbst oder Winter herkommen. Ausspannen, lange Spaziergänge ma-chen und Wellness genießen – das geht zu keiner besseren Zeit als dann
Bei einem Bummel durch Lindau zeigt Ihnen die alte Inselstadt im Bodensee Ihre vielen ver-schiedenen Gesichter. Es gibt quirlige Promeniermeilen wie die Maximilianstraße oder die Hafenpromenade, mit unzähligen kleinen Geschäften und Straßencafés und ein Lebensge-fühl wie im Süden. Es gibt romantische, verträumte Gässchen, stille Winkel am See und Parks mit uralten Bäumen. Es gibt prächtige Kirchen, einzigartige historische Gebäude und bemerkenswerte moderne Architektur. Und natürlich gibt es den berühmten Lindauer Hafen, mit dem auf den See hinausschauenden Löwen und dem einzigen Leuchtturm Bayerns! Der Bodensee wird von den Einheimischen auch liebevoll das „Schwäbische Meer“ genannt.
Lindau ist von der Natur verwöhnt. Deshalb verwöhnen die Lindauer ihre Gäste besonders gern – vor allem auch kulinarisch. Die Vielfalt ist beeindruckend. Wonach Ihnen auch steht: Sternegekrönte Gourmet-Lokale, internationale Restaurants, traditionelle Gasthöfe und urige Biergärten treffen bestimmt Ihren Geschmack.
Lindau ist einer der renommiertesten und landschaftlich reizvollsten Tagungsorte in Deutsch-land. Dass z.B. die Nobelpreisträgertagung, die Psychotherapiewochen oder das Internatio-nale Managerforum schon seit vielen Jahren immer wieder hier stattfinden, hat gute Gründe – die jeder nachvollziehen kann, der einmal hier war.
Isny
Wangen, Isny und Leutkirch treten zusammen als Käsedreieck auf - ein Hinweis auf das wichtigste und leckerste landwirtschaftliche Produkt dieser Region, dem Allgäuer Käse. Verbunden ist das Baden Württembergische Allgäu mit dem Bayerischen Allgäu über die Käsestrasse, einer Tourismus Strasse zum Wandern, Mountain Biking und Geniessen. Übernachtungsangebote inclusive. Nicht zu vergessen - Das Ausflugsziel im Westallgäu - der Eistobel. Der Name ist Programm - im Sommer kühl und schattig - Im Winter nicht begehbar. Isny hat eine historische Altstadt mit einer in weiten Teilen noch existierenden Stadtmauer. An der Stadtmauer gelegen ist ein, mit viel Wasser ausgestatteter, Park. Isny hat den schönsten Weihnachstmarkt im Westallgäu.
Sehenswürdigkeiten:
-Altstadt mit Weihnachstmarkt, Kinderfest
-Kunstahalle
-Prädikantenbibliothek in der Nikolaikirche
-Museum am Mühlturm und Wassertormuseum
Naturerlebnisweg am Bleichenweiher in Isny:
Käskuche Isny - Auf rund 3 km Rundweg erfahren Sie an zwölf Infopunkten vieles zum Thema Wasser und alles, was im und am Wasser lebt. Dieser Naturerlebnisweg ist als barrierefreier Pfad angelegt, d.h., er kann mit Rollstuhl auf ganzer Länge befahren werden. Zahlreiche Bänke laden zum Verweilen in der Natur ein. Ihr Vesper und Getränke können Sie an der am Ausgangspunkt des Naturerlebnisweges gelegenen Käsekuche Isny besorgen.
Kaufbeuren
Kaufbeuren im Allgäu – Vielfalt für alle Sinne: Kaufbeuren ist eine Stadt mit einer bewegten Vergangenheit, vielen Sehenswürdigkeiten und einem bunten Veranstaltungsmix, der Jahr für Jahr Tausende von Besuchern und Einheimischen gleichermaßen in seinen Bann zieht.
Die Reihe der Veranstaltungen ist lang: So steigt im Sommer jährlich das älteste historische Kinderfest Bayerns, das traditionelle Tänzelfest. Hier spielen über 1600 Buben und Mädchen aus Kaufbeuren in historischen Gewändern die Geschichte ihrer Stadt nach. Zur Weihnachtszeit ist in Kaufbeuren der größte echte Adventskranz der Welt zu bestaunen.
In der historischen Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen kann man der Geschichte Kaufbeurens nachspüren. Eine absolute Besonderheit ist die um das Jahr 1200 erbaute und heute noch gut erhaltene Stadtmauer mit ihren beiden Türmen. Einer davon, der Fünfknopfturm, ist das Wahrzeichen der Stadt.
Historisch und kulturell Interessantes bieten die Crescentia-Gedenkstätte, das geschichtsbewusste Isergebirgs-Museum Neugablonz, das urige Feuerwehrmuseum, das verspielte Puppentheatermuseum oder das moderne „kunsthaus kaufbeuren“.
Berühmte Persönlichkeiten wie die heilige Crescentia von Kaufbeuren, Ludwig Ganghofer, Sophie von La Roche und Hans Magnus Enzensberger stammen aus Kaufbeuren.
Neugablonz ist eine der fünf nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten bayerischen Vertriebenengemeinden und heute der größte Stadtteil der Stadt Kaufbeuren. In den letzten Jahren hat sich Neugablonz zu einem Zentrum Russlanddeutscher Spätaussiedler entwickelt.
Etwa 120 kleine und mittelständische Unternehmen bilden auf rund fünf Quadratkilometern die Gablonzer Industrie. In der direkten Nachbarschaft und dem intensiven Zusammenwirken dieser Unternehmen liegt das Wesen dieses Verbundes; daraus schöpft er die Kraft für seine Flexibilität und Vielgestaltigkeit und damit für seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. So liefert die Gablonzer Industrie heute hochwertige Komponenten und ganze Baugruppen für die Automobilindustrie sowie Präzisionsteile für die Unterhaltungselektronik-, Computer- und Telekommunikationsmittelindustrie.
Kurzcharakteristik:
ca. 18.000 Einwohner, 727 bis 790 m ü. M. im Allgäuer Alpenvorland Kreisstadt des Landkreises Ostallgäu, staatlich anerkannter Erholungsort.Die Stadt Marktoberdorf stellt als regionales Mittelzentrum einen wichtigen Wirtschafts-, Gewerbe- und Dienstleistungsstandort im allgäu-schwäbischen Alpenvorland dar. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind das verarbeitende Gewerbe, insbesondere der Maschinen- und Fahrzeugbau sowie die Metallverarbeitung, das Baugewerbe, der Verwaltungsbereich und die Landwirtschaft. Lokale Schwerpunkte sind
-umfangreiches Kulturleben
-Kliniken Ostallgäu
Stadtpfarrkirche St. Martin, Pfarrkirche St. Michael in Bertoldshofen. Frauenkapelle, ehemaliges Fürstbischöfliches Schloss mit 200 Jahre alter Lindenallee, Galerie "Dr.-Geiger-Haus" mit Werken Schwäbischer Kunst des 20. Jahrhunderts. Riesengebirgsmuseum (volkstümliche Sammlung aus dem Riesengebirge bzw. aus dem Landkreis Hohenelbe - einzigartig im Bundesgebiet). Paul-Röder-Museum (Gemälde, exotische Waffen und verschiedene Stilmöbel aus dem Besitz des verstorbenen Marktoberdorfer Kunstmalers Paul Röder). Stadtmuseum (Frühgeschichte, Stadtgeschichte, Handwerk und Industrie, Hauswirtschaft, Glaubenswelt, Textilien, Möbel sowie Wechselausstellungen). Heimatmuseum im "Hartmannhaus" (Ausstellung "Früheres bäuerliches Wohnen und bäuerliches Handwerk" sowie eine Ausstellung von alten Wintersportgeräten), Pestfriedhof (1349)
Memmingen
Memmingen - die ehemals freie Reichsstadt am Tor zum Allgäu mit einem Einzugsbereich von über 250.000 Einwohnern zeigt im WWW ungewöhlich umfangreich seine vielfältigen Angebote. Diese lebendige, aufgeschlossene und zukunftsorientierte Stadt gründet auf einer historisch bewährten Kaufmanns- und Handwerkertradition. Die wirtschaftsfreundliche Haltung des Stadtrates, der am Autobahnkreuz ein neues Industrie- und Gewerbegebiet mit über 240 ha Fläche erschlossen hat, ist Garant für eine weitere Aufwärtsentwicklung, die partnerschaftlich mit den Wirtschaftsverbänden angestrebt wird.
Die optimale Lage an einem der beiden wichtigsten Autobahnkreuze Schwabens, der Kreuzung der A 7 (Hamburg-Füssen) und der A 96 (München-Schweiz), und dem Eisenbahnknotenpunkt der Hauptstrecken München-Zürich und Norddeutschland-Allgäu, ergänzt die günstigen Rahmenbedingungen des Wirtschaftsraumes Memmingen-Unterallgäu.Memmingen als kulturelles Zentrum ist Sitz des Landestheaters Schwaben und bietet ein reichhaltiges Angebot auch für verwöhnte Ansprüche. Alle weiterführenden Schulangebote finden Sie hier neben einem breitgefächerten Sportangebot mit über 40 Sportvereinen. All das trägt zum hohen Freizeitwert bei, wie besonders die reizvolle Lage im Alpenvorland, der Heimat des "Wasserdoktors" Sebastian Kneipp.
Mindelheim
Die malerische Kulturstadt Mindelheim mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern, den Toren und Türmen, den prachtvollen Kirchen und Kapellen, den verträumten Altstadtwinkeln lädt ein zum Verweilen, zur Besichtigung historischer Gebäude und Denkmäler und zum Besuch attraktiver Museen. Den Stadtkern säumen stuckverzierte Fassaden und Giebel der alten Bürgerhäuser, in denen heute Geschäfte eine reiche Auswahl bieten. Vor dieser farbenfrohen Kulisse zeigt sich das pulsierende Leben zwischen Mittelalter und Moderne.
Mindelburg
Hoch über der Stadt erhebt sich die weitläufige Anlage der Mindelburg. Mit wehrhaften Rundbastionen, Toren und Gräben, Vorburg und Hauptburg entspricht sie den Vorstellungen einer mittelalterlichen Burg.
Ehemals war sie Sitz unter anderem der Herzöge von Teck und der Familie Frundsberg, deren bekanntestes Mitglied Georg I. von Frundsberg, der "Vater der Landsknechte" war.
Die Burg ist zwar nicht zu besichtigen, doch ein Spaziergang in der ausgedehnten Burganlage mit dem tiefen Brunnen und dem Burgfried sind immer ein lohnendes Erlebnis.
Historische Altstad:
Mindelheim lädt ein zum Rendezvous der Sinne. Flanieren Sie durch die Altstadt, entlang historischer Häuser mit farbenfrohen Fassaden, spüren Sie den Zauber geschichtlicher Bedeutung und neuzeitlicher Funktion als Kreisstadt des Unterallgäus.
Die Gassen zwischen alten Stadtmauerresten und Toren locken zur Entdeckungsreise, belohnen mit romantischen Winkeln, künstlerischen Details und überraschen mit unerwarteten Ein- und Ausblicken.
Kirchen und Kapellen
Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehört die Pfarrkirche St. Stephan mit dem Doppelgrabmal des Herzogs Ulrich von Teck und Ursula von Baden.
Die spätbarocke Jesuitenkirche Mariä Verkündigung mit ihren prächtigen Altären und der eleganten Rokokokapelle Franz-Xaverius zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten Schwabens.
Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer sehenswerter Kirchen und Kapellen in Mindelheim und den umliegenden Stadtteilen.
Museen
Lohnenswert ist auch der Besuch der gut bestückten Museumslandschaft. Die fünf Museen der Stadt bergen einzigartige Kunstschätze. Im einstigen Jesuitenkolleg ist seit 1986 das "Schwerpunktmuseum" des Bezirks Schwaben beheimatet. Es umfasst mit dem schwäbischen Krippenmuseum, dem Textilmuseum Sandtner-Stiftung und dem Südschwäbischen Archäologiemuseum drei Museen unterschiedlicher Ausrichtung, die den Besuchern abwechslungsreiche Rundgänge bieten.
Das im Jahre 1903 gegründete Heimatmuseum befindet sich seit 1948 in den barocken Räumen des Franziskanerinnenklosters Hl. Kreuz.
In der ehemaligen Silvesterkirche und deren 48 Meter hohem Turm zeigt das Schwäbische Turmuhrenmuseum etwa 50 Turmuhren aus der Zeit von 1562 bis 1978.
Quelle:
www.dein-allgaeu.de
Land-gut-Hotel Alte TränkeTiroler Straße 138 87459 Pfronten-Steinach Deutschland /Allgäu Fon: +49 - (0)8363 - 8611 info@haus-breitenberg.de |
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Land-gut-Hotel Berghotel Sonnenklause, OberallgäuHinang 48 87527 Sonthofen Deutschland /Allgäu Fon: +49 - (0)8321 - 3614 info@sonnenklause.de |
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