
Stadt-gut-Hotel Das Kleine Hotel, WeimarJahnstrasse 18 99423 Weimar Deutschland /Weimar Fon: +49 3643 8353-0 tralau@das-kleine-hotel.de |
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Lernen Sie unsere Stadt-gut-Hotels in Weimar kennen!
Kulturstadt Weimar ist Symbolort in Deutschland
"Weimar ist eigentlich ein Park, an dem eine Stadt liegt …" befand einst der Historiker und Schriftsteller Adolf Stahr. In der Kulturstadt Weimar ist der Geist der deutschen Klassik lebendig (als solches UNESCO-Weltkulturerbe seit 1998), der Geist der Weimarer Republik, der Geist der Bauhaus-Ära (Weltkulturerbe der UNESCO seit 1996). So war es also nur konsequent, dass Weimar 1999 auch Deutschlands erste "Kulturstadt Europas" wurde.
In diesem Jahr 1999 entwickelt sich die Klassikerstadt mit ihrem unendlichen kulturellen Potential zu einer Stadt mit Zukunft, zum „Symbolort Deutschlands“.
3,5 Millionen Menschen kommen jährlich nach Weimar, eine halbe Million von ihnen verweilen deshalb in den Sterne-Hotels und Pensionen unseres 64.000-Einwohner Städtchens. Über idyllische Plätze und durch die verwinkelten Gassen mit ihren Läden und Lokalen führen viele Wege hinaus in die Sommerresidenzen von Belvedere und Tiefurt und entlang der Klassikerstraße. Und jederzeit auch wieder zurück in die Kulturstadt Europas.
Goethes Wohnhaus
Eines der wichtigsten Zeugnisse des klassischen Weimars: Fast 50 Jahre lang bewohnte Johann Wolfgang von Goethe das im barocken Stil erbaute Haus. Heute ist weitgehend der Zustand aus Goethes letzten Lebensjahren zu besichtigen. Aus konservatorischen Gründen ist die Besucherzahl limitiert.
Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Das „Grüne Schloss“, von Anna Amalia zur Bibliothek und zu einem einzigartigen Ensemble aus Büchersammlung, Kunstbestand und Architektur umgebaut. Weltberühmt ist der Rokokosaal. Im September 2004 wurde die Bibliothek von einem verheerenden Feuer heimgesucht. Seit Ende 2007 ist sie wieder für Besucher geöffnet.
Bauhaus-Museum
In Weimar ist das Staatliche Bauhaus vor 90 Jahren gegründet worden – die berühmte Designhochschule mit weltweiter Ausstrahlung. Vom 6. Juli bis 15. August 2009 ist es geschlossen. Ab 16. August bis 8. November 2009 ist die Ausstellung "Das Bauhaus am Kiosk. Die neue Linie 1929-1943" zu sehen.
Neues Museum Weimar
Im beeindruckenden Neorenaissance-Bau des ehemaligen Großherzoglichen Museums befindet sich heute zeitgenössische Kunst. Vom 6. Juli bis 1. August ist es geschlossen. Vom 2. August bis 11. Oktober 2009 ist die Ausstellung "Franz Ehrlich. Ein Bauhäusler in Widerstand und Konzentraitonslager" zu sehen. (11-18 Uhr, Eintritt frei) Die Künstler Daniel Buren und Sol Le Witt haben an der Gestaltung des rekonstruierten Baus mitgewirkt.
Wittumspalais
Nach dem Brand des Stadtschlosses wurde das Palais zum Witwensitz und zur Stadtwohnung von Herzogin Anna Amalia. Das zweiflüglige barocke Gebäude ist wichtiges Dokument der adligen Wohnkultur in Weimar.
Schillers Wohnhaus
Seine letzten drei Lebensjahre verbrachte Friedrich Schiller in dem Bürgerhaus an der damaligen Esplanade. Heute ist es im Stil der Schillerzeit mit teilweise originalem Inventar eingerichtet. Die Dauerausstellung "Schiller in Thüringen" gibt einen Einblick in sein Leben und Schaffen.
Kirms-Krackow-Haus
Wie lebten Bürger zu Goethes Zeiten und danach? Im Haus der zwei Weimarer Hofbeamten Franz und Karl Kirms und der späteren Besitzerin Charlotte Krackow lässt es sich am originalen Mobiliar und vielen persönlichen Erinnerungsstücken nachvollziehen.
Goethes Gartenhaus
Der Herzog hat es Goethe gekauft und er wohnte darin bis zu seinem Umzug an den Frauenplan. Ein Zufluchtsort für Goethe und nach seinem Tod eine Wallfahrtsstätte der Goetheverehrer.
Liszthaus
In der ehemaligen Hofgärtnerei am Eingang des Parks wohnte Franz Liszt zwischen 1869 und 1886 in den Sommermonaten und empfing seine internationale Schülerschar zum Klavierunterricht.
Römisches Haus
Goethe als Bauleiter: Es ist das erste klassizistische Gebäude Weimars und der Dichter begleitete die Bauarbeiten am Anfang für das tempelartige Gebäude im dorischen Stil.
Parkhöhle
Zur Bierlagerung ließ Herzog Carl August Ende des 18. Jahrhunderts ein 12 Meter tiefes Stollensystem im Park graben. Im zweiten Weltkrieg wurde das Stollensystem ausgebaut und diente als Luftschutzraum. Heute bietet das Untertagemuseum Informationen zur Geologie und zu seiner Entstehung
